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<pre>Die Schwerpunktsetzung auf die Kontrolle ließ in Mainz noch am deutlichsten werden, dass der BVB ein paar nicht ganz so schöne Wochen hinter sich hat; der eingefahrene Dreier sollte nun aber dafür sorgen, dass die Mannschaft bei den nächsten Prüfungen noch um einiges besser ins Rollen kommt.  <p> – Maik Walpurgis führte das magere Remis gegen Köln auch auf unglückliche Entscheidungen des Schiedsrichters zurück.  <p>  Unsere Wettfreundin Isi ist davon überzeugt, dass die Eintracht hier mindestens einen Punkt holt. Um die Quote aber noch etwas aufzupimpen nimmt sie in ihre Kombi noch eine Torwette hinzu, sodass sie schließlich bei ihrem Heidenheim Frankfurt Tipp „Doppelte Chance X2 & Über 1,5 Tore“ landet. Merkur Bets empfängt sie hierbei mit einer Quote von 1,56. <p> Die Transferpolitik der vergangenen Wochen macht in jedem Fall nicht den Eindruck, als hätten sich die Verantwortlichen des Vereins intensiv mit der zurückliegenden Saison beschäftigt: Obwohl der schwere Stand in der Bundesliga zuletzt fast ausschließlich auf die praktisch nicht vorhandene Torgefahr zurückzuführen war, dürfte nun bei der Premiere in München kein einziger kreativer Neuling in der Startelf zu erwarten sein. <p>  Anders als die Auseinandersetzung Bayern gegen Bayer ist das Nachbarschaftsduell in Köln-Müngersdorf jedoch noch nicht fest terminiert – was im Übrigen auch für alle anderen Partien der kommenden Saison gilt.  </pre>


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<pre>Realität und Anspruch klaffen in Leverkusen aktuell weit auseinander. War nach dem ersten Saisonsieg, dem 4:0 über den SC Freiburg am vergangenen Wochenende, die Hoffnung groß, Anspruch und Realität einigermaßen in Einklang zu bringen, gab es am Mittwoch einen weiteren Rückschlag.  <p> Beim 0:1 in Bremen am vergangenen Spieltag verlor Bochum das fünfte Bundesligaspiel in Folge. Damit holte der VfL seit dem sensationellen 3:2-Erfolg bei den Bayern keinen einzigen Punkt mehr. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt zwei Punkte. Gegen den kommenden Gegner sind die Ruhrkicker seit fünf direkten Duellen ungeschlagen. Vier dieser letzten fünf Begegnungen haben sie gewonnen (1U).  <p>  Viel enttäuschender war da schon das 0:2, das es am vergangenen Wochenende gegen Frankfurt setzte. Zweimal in Folge zwei Gegentore, das kennt man in Freiburg gar nicht mehr. Da auch die anderen Teams Gegentreffer sammelten, ist die beste Abwehr aber noch immer im Breisgau Zuhause. <p> „Es gibt einige gute Trainer, die für Werder Bremen arbeiten wollen. Finden wir einen Trainer, der besser zur aktuellen Situation bei Werder passt, werden wir versuchen, ihn auch zu verpflichten.“ – so Sportdirektor Baumann im TV-Interview. <p>  Da die Münchner als besonders nachtragend gelten, wird der Rekordmeister die Gunst der Stunde sicherlich nicht ungenutzt verstreichen lassen; die Schwäche der Fohlen bietet schließlich die große Chance, sich genüsslich für die zahlreichen Enttäuschungen der vergangenen Jahre zu revanchieren.  </pre> 


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<pre> Immerhin ist es ein riesiger Erfolg, dass es nach dem letzten Abpfiff wohl lediglich das Verpassen der Europa League zu beklagen gibt. Bis vor wenigen Monaten hatte den Bremern selbst so mancher namhafte Experte noch den angeblich unvermeidlichen Absturz in die Liga in Aussicht gestellt.  <p> Im Abstiegskampf spielt auch die mentale Komponente eine große Rolle und da offenbart der VfB Stuttgart doch einige Schwächen. Die Schwaben hätten in den letzten Wochen schon öfters den großen Befreiungsschlag landen können, wie zuletzt gegen Leverkusen, aber sie vergaben diese Chancen jedes Mal leichtfertig.  <p>  Saisonübergreifend steht man sogar bei sieben siegreichen Bundesliga-Heimspielen in Folge. Das Torverhältnis zeigt dabei allerdings das eigentliche Dilemma auf. <p>  Diese 90 Minuten in München machten vor allem eines deutlich: Es fehlt ein Stürmer mit Tor-Garantie. Einer wie Chicharito, der den Klub jedoch Richtung West Ham verließ. <p>  Bereits in der Hinrunde konnten die Leverkusener die Gunst der Stunde nutzen und der damals kriselnden Borussia mit einem 1:1 vor heimischem Publikum einen Punkt abknöpfen.  </pre>


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<pre> Ganz nebenbei würden die Bayern im Falle eines Dreiers auch ihren vor drei Jahren aufgestellten Startrekord (acht Siege in Serie) einstellen. Grund genug also, um am letzten Wiesn-Sonntag noch einmal richtig Gas zu geben.  <p> Wie es sich für einen frisch gebackenen, 27-fachen deutschen Meister gehört, soll die Meisterfeier einen gebührenden Auftakt erfahren: Ein Sieg im letzten Bundesliga-Spiel der Saison, auch wenn der Gastgeber schon lange nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen war.   <p> In den ersten sechs Partien konnte das Team von Markus Weinzierl nur einen Sieg einfahren und rangiert vor dem siebten Spieltag nur einen Punkt vor der Abstiegszone. Das Torverhältnis von 2:11 spricht dabei sogar die Sprache eines designierten Absteigers. <p>  Das war der bereits der zweite Sieg im vierten Spiel unter Kohfeldt. Einziger Schönheitsfehler dabei: Beide Siege gab es zu Hause.  <p> Video: Pep Guardiola sah auf Schalke „einen großen Sieg“ seiner Bayern. (Quelle: YouTube/Bundesliga bei BILD)  </pre>


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<pre> Die Bayern verloren jedoch noch nie zu Hause gegen den „Sport-Club“ — 16 der bisherigen 18 Begegnungen wurden sogar gewonnen.  <p> Wir rechnen demnach mit einem sehr ausgeglichenem Spiel und vermuten, dass Peter Stöger zum vierten Mal in Folge keinen Sieg einfahren kann.  <p>  Im Februar 2016 gab es einen Dortmund-Sieg, in der Spielzeit darauf einen Leverkusen-Erfolg. Dies war zugleich der einzige Bayer-Sieg über den BVB in den jüngsten sieben Bundesliga-Begegnungen. <p>  Die Rede ist von Champions League Teilnehmer Borussia Dortmund. Eine Mannschaft, auf die Dardai nicht nur große Stücke hält, sondern in vielerlei Hinsicht auch zum Vorbild für seinen eigenen Schützlinge erklärt.  <p> In Dortmund wird das Remis nach einer 4:0-Führung naturgemäß als Niederlage angesehen — und das ausgerechnet im Revierderby gegen den FC Schalke. Dementsprechend auch der Empfang bei der Hauptversammlung, die Spieler wurden von einem Großteil der Anwesenden ausgepfiffen.  </pre>


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